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Schulwandern - Natur erleben.Zukunft bewegen.

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Kriterien für Naturverträglichkeit

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Geocaching findet in aller Regel in der Natur statt, in interessanten Wald-, Berg- oder Wiesenlandschaften – oft auch abseits der offiziellen Wege. Das kann zu Störungen von Tieren in ihren Schutz- und Rückzugsräumen führen. Wer verantwortungsbewusst unterwegs ist, informiert sich entsprechend und nimmt darauf Rücksicht. Dies ist gerade bei Nacht-Caches wichtig, da durch unsensibles Verhalten und Verwenden leistungsstarker Taschenlampen Tiere in ihren Ruheräumen gestört werden können. Wer einen Cache anlegt, sollte geeignete Orte auswählen und sich vergewissern, dass das Versteck, zum Beispiel eine Öffnung in einem Baumstamm, nicht von Tieren genutzt wird oder bei der Suche danach Tiere gestört werden. Futter- und Ruheplätze sind grundsätzlich zu meiden. Im Gespräch mit dem örtlichen Förster kann man sicherlich geeignete Stellen identifizieren. Bei der Suche nach einem Cache – vor allem nachts – sollte man die Natur leise und aufmerksam durchstreifen. Das verschafft einem nicht zuletzt auch schöne Sinneserlebnisse. Wer lärmend durch den Wald zieht, wird ohnehin kein Tier zu Gesicht bekommen. Nicht zuletzt gelten für Geocacher natürlich die gleichen Regeln wie für alle anderen. Sprich, Naturschutzbestimmungen sind ebenso einzuhalten wie Betretungsverbote.

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