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Schulwandern - Natur erleben.Zukunft bewegen.

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Höhlenwanderung – in eine unterirdische Welt eintauchen

Eine fremde Welt erkunden, Fledermäuse beobachten und das alles unter der Erde. Höhlenwanderungen stellen ein ganz besonderes Erlebnis für Schulklassen dar.

Die Unterwelt erforschen: Aufgrund der Dunkelheit in einer Höhle, ist das Mitführen von ausreichend Lichtquellen die wichtigste Voraussetzung, es sei denn es handelt sich um eine beleuchtete Höhle. Bei der Begehung von Höhlen gibt es große Unterschiede. Einige kann man sehr einfach durchlaufen, bei anderen benötigt man Erfahrung mit Seiltechnik, die richtige Ausrüstung an Klettergurten, Seilen und so weiter. Sogenannte Schauhöhlen lassen sich mit Schülern/-innen problemlos besuchen. Diese kann man entweder ohne Begleitung durchlaufen oder je nach Angebot eine Führung in Anspruch nehmen. Nötig sind dafür feste Schuhe und Kleidung, die dreckig werden kann.

Die Gruppe ist gefragt: Kniffligere Höhlen sollten nur mit einem ausgebildeten Höhlenführer/-innen begangen werden. Dabei sollte aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen keine Angst vor Enge bei den Schülern/-innen vorhanden sein. Das gemeinsame Meistern von Schwierigkeiten schweißt die Gruppe bei dieser Aktivität stark zusammen.

Besondere Lebensräume: Eine Höhle ist ein vielfältiges und empfindliches Naturphänomen und bietet seltenen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum, den Besucher möglicherweise zerstören könnten. Während der Fledermausschutzzeit vom 01. Oktober bis 31. März sind die meisten Höhlen für Besucher/-innen geschlossen.

 
 

Weitere Informationen:

 

Das Projekt „Schulwandern - Draußen erleben.“ wird gefördert von ...

 
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