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Wanderungen 2015

Mit allen Sinnen die Umgebung der Riveristalsperre erkunden
St. Martinus Schule
Klasse: 3 Klasse 2-4
02.07.2015

Mit allen Sinnen die Umgebung der Riveristalsperre erkunden

Wandertag der Klasse 2-4 der St.Martinus Schule, Reinsfeld

Am 02.07.2015 machte sich die Klasse 2-4 der St. Martinus Schule Reinsfeld auf, um ihren Wandertag rund um die Riveristalsperrre zu verbringen. Gut gelaunt startete man den 8 km langen Rundweg. Nach dem ersten Anstieg sah man sie dann endlich- die Talsperre. Wow ist die groß und ganz still lag das Wasser vor uns. Nur mit ganz guten Augen konnte man manchmal einen Fisch entdecken, der nach Luft schnappte. Schnell wurde der eigentliche Weg verlassen und die Umgebung erkundet. Als ersten Waldbewohner wurde ein Reh erspäht, das jedoch schnell das Weite suchte, je näher wir kamen. Am Eidechsenfelsen, der gerade komplett in der Sonne lag, machten wir den ersten Stopp und versuchten einige der scheuen Bewohner zu finden. Allerdings waren wir dabei wohl etwas zu laut, denn leider versteckten sich alle Bewohner schnell in den Ritzen. Aber auf dem weiteren Weg begegnete und entdeckte das ein oder andere aufmerksame Kind eine Eidechse und konnte sie beobachten bevor sie dann doch in einem Erdloch verschwand. Zwischendurch wurden die unterschiedlichsten Tiere gesichtet. Manche, wie ein Eichhörnchen nur aus der Ferne und andere, wie eine Hummel oder kleine Waldmistkäfer ganz nah. Vor der eigentlichen Frühstückspause entdeckten wir einige Walderdbeeren. Komisch, so kleine Erdbeeren hatten viele von uns noch nie gesehen. Aber lecker waren die, süß und schnapp, ganz schnell im Mund verschwunden. Doch satt machen sie nicht, so hielten wir an und machten im Schatten der großen Bäume ein Picknick. Gestärkt konnten wir uns wieder auf den Weg machen und es dauerte nicht lange, da entdeckten wir kleine Mini-Frösche, die auf dem Weg Richtung Wasser waren. Einige der Geschickten und Geduldigen von uns gelang es einen oder mehrerer Frösche vorsichtig zu fangen und in der Hand zu halten, bevor sie wieder davon sprangen. Auf Zehenspitzen, um keinen der Frösche zu zertreten marschierten wir weiter. An einem Bachlauf an der Hälfte der Strecke machten wir eine Rast. Schnell waren die Schuhe aus und die Füße im Wasser. Oh, wie angenehm bei dieser Hitze! Nachdem alle sich abgekühlt hatten wurden die Wanderschuhe wieder angezogen um die letzte Etappe zurück zu legen. An dieser Seite der Talsperre kam jetzt die Sonne öfters durch die Bäume hindurch und dem ein oder anderen wurde richtig schnell heiß. Geprägt wurde dieses Teilstück durch die vielen Ameisenhaufen, 8 an der Zahl, die mal am Weg direkt oder im Wald entdeckt wurden. Was ein Gewimmel und wie fleißig diese Tiere doch immer sind! Endlich war es soweit und man erreichte das Wassertretbecken am Ende der Runde. Auch hier ging es turbulent her und schnell waren nicht nur die Füße nass. Aber nach so einer Wanderung hatten sich das alle verdient. Zum Abschluss wurde dann gemeinsam gegrillt, bevor es zurück zur Schule ging. Jeder hatte große Freude an diesem Ausflug und konnte die Umgebung rund um die Talsperre mit allen Sinnen erleben. Es wird bestimmt nicht der letzte Ausflug dorthin gewesen sein.

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